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Die richtige Haarentnahme
Schritt für Schritt-Anleitung

Ziehen Sie einen senkrechten Scheitel. Das Haar direkt an der Kopfhaut nur im Hinterkopfbereich entnehmen.
Zur Haarentnahme nur rostfreie Scheren verwenden. Vom Friseur gekürztes, am Boden liegendes Haar nicht einsenden!
Das Haar muss unbedingt unbehandelt sein – also ohne Färbung, ohne Dauerwelle, ohne Bleichung bzw. ohne chemisches Henna.
Haare waschen vor der Probenentnahme ist nicht erforderlich. Verwenden Sie 3 Wochen kein Antischuppenshampoo!

Die natürlich gewachsene Haarprobe sollte – von der Kopfhaut weg gemessen – nicht länger als 5 cm sein. Die restlichen Haarspitzen abschneiden und wegwerfen.
Unbehandeltes Haar – kürzer als 5 cm – kann verwendet werden, da nicht die Haarlänge, sondern die Haarmenge (1 Gramm) entscheidend ist.
Ist kein Kopfhaar verfügbar, kann Schamhaar verwendet werden (Haararten nicht mischen – entweder Kopf- oder Schamhaar). Kein Achselhaar!

Die Probe in ein Plastiksäckchen oder kleines Papierkuvert separat zum Anmeldebogen geben.
Die Haarprobe keinesfalls mit Klebestreifen, Gummiring oder Alufolie fixieren. Die Konzentration der Elemente im Haar werden weder durch Zeit noch durch Temperatur verändert, daher ist der normale Postversand kein Problem!
Senden Sie pro Analyse 1 Gramm Haare – wenn die Haare aufeinander gelegt werden, entspricht dies der Stärke eines dünnen Bleistiftes oder der Tiefe eines Esslöffels.

